Reiki - Welche Energie?
Dr. Robert Harsieber
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Sicher kennen Sie scharenweise Leute, die Reiki ausüben. Man ist ja fast nicht mehr in in der Eso-Szene, wenn man nicht Reiki macht. Dann haben Sie aber auch genug Gelegenheit, diese Leute zu fragen, mit welcher Energie sie denn arbeiten.
Ich habe schon vor längerer Zeit einen Hinweis bekommen, dass da etwas faul ist, das aber zunächst nicht geglaubt. Man muss aber bei solchen Dingen nur schauen, wie es entstanden ist und wie es ausgeübt wird. Der Entdecker, Dr. Usui aus Japan, wollte eigentlich etwas ganz anderes finden: die Methode wie Jesus geheilt hat. Er konnte aber nichts finden und quasi als Ersatz ist er in alten buddhistischen Schriften "fündig" geworden. Nichts gegen alte Schriften, aber diese Diskrepanz ist doch schon bezeichnend - selbst dann, wenn es sich, wie sich heute herausstellt, um einen Mythos handelt.
Das zweite ist, dass bereits ab der 2. oder 3. Generation die große Abzocke begann. Wer es bis zum Meistergrad bringt, hat dermaßen viel Geld investiert, dass er das mit dem "einfachen Heilen" gar nicht so schnell wieder hereinbekommt. Also beginnt man, kaum fertig mit der eigenen Ausbildung, bereits die nächste Generation auszubilden, wieder um horrendes Geld. So kann man eine Methode kaputtmachen, wenn überhaupt einmal etwas dran war. Die Preise sind zwar inzwischen heruntergegangen, aber ob das noch so viel ändert?
Dass die Methode (Heilungen) funktioniert, möchte ich nicht bestreiten, aber gearbeitet wird da mit einer kosmischen Kraft - und niemand fragt, was das denn für eine Kraft ist. Und damit wird die Geschichte endgültig unseriös. Denn Kosmos ist alles, von oben bis unten, von gut bis böse. Die "positive Einstimmung" hilft da gar nichts, wenn sie so nebulos und unbestimmt bleibt. Das Prinzip der Massen-Esoterik wird auch da gewahrt: sich öffnen und nie wissen, was (welche Kräfte) einströmt. Das gilt vom "Tischerl-Rücken" bis zum "Channeling", bei dem immer so "hohe" Wesenheiten auftauchen. Aber Tarnen und Täuschen geht drüben viel besser als hier, und die wirklich hohen Wesen haben anderes zu tun, als Geschäftemacher zu unterhalten.
Also ist es allemal besser, die Methode zu suchen, wie Jesus die Menschen geheilt hat, als Täuschenden und Getäuschten nachzulaufen, deren "Heilungen" auch nie allzu lange anhalten. Von undefinierbaren "Energien" kann man sich das auch nicht erwarten.
siehe auch: Alternative Medizin
Natur und Gesundheit
Dr. Helge Mücke
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Gleich will ich in die Natur. An einem schönen Sommertag. Übrigens in ein Moor. Nicht in das, wo kürzlich die Moorleiche gefunden wurde; das wäre für mich zu weit fort. Genau genommen, sind das mühsam geschützte, vor den Torfmaschinen gerettete Reste von Moor, wo ich hin will. Das aber wäre ein Thema für sich ...
Ich werde mich halb tot schwitzen, werde irgendwann meine Beine spüren vor der Anstrengung und am Abend ermattet zurückkehren.
Warum mache ich das nur? (Man soll ja ab und zu hinterfragen, was man so tut ...)
Ein paar Antworten in Kurzform; ich finde, auch das gehört in einen Gesundheitsblog.
Ein Mittelmaß an Bewegung täglich, das dient auf jeden Fall der Gesundheit und erhält jung – überall kann man das nachlesen. (Sogar Netzwerke gibt es dafür.)
Es schützt vor Rheuma, Arthritis, Arthrose, Diabetes-Problemen, Erkrankungen von Herz und Kreislauf usw. oder hilft doch zumindest, wenn man all das schon hat.
Joggen oder Nordic Walking oder wie sich das alles nennt, das ist mir „zu blöd“. Weil ich mich dann immer nur um der Bewegung willen bewege (nichts gegen die Leute, die das tun; Respekt, sie tun doch immerhin was!) – das reicht mir nicht!
Ich muss auch nicht jedes Mal an die Leistungsgrenze kommen (Leistung um der Leistung willen ...)
Nein, ich gehe auch eher im mäßigen Tempo; höchstens, dass ich mal auf einem hässlichen Zuweg etwas rascher ausschreite.
Ich will in der Natur auch etwas wahrnehmen: die sommerlichen Düfte, die Vogelstimmen. Ich höre den Kolkraben, ahme seinen Ruf nach, und er kommt tatsächlich näher! Beispielsweise ...
Das Erlebnis gehört eben zur „Wellness“ dazu!
Selbst Wanderer (die es wie einen Leistungssport betreiben) und erst recht Radfahrer verpassen das alles ...
Ein paar Gedanken vor einer kleinen Moorwanderung ...
siehe auch: Allgemeines | Alternative Medizin | Sport
Köstliche Erdbeere: auch gut für die Haut!
Dr. Helge Mücke
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Haben Sie die Frucht schon genossen oder sind Sie wieder einmal enttäuscht von einer überzüchteten, wässrigen Sorte, die nach nichts schmeckt?
Es lohnt sich, auf den Bauernmärkten, an Bioständen oder in Biomärkten ein bisschen zu stöbern, zu probieren und nach Qualität zu entscheiden! Denn die kann man durchaus bekommen ... Und dann eines der vielen Rezepte probieren, die sich im Internet finden lassen – hier fand ich das Beispiel „Reiskuchen mit Erdbeer-Kirsch-Sauce“ am interessantesten.
Nicht jeder hat das Glück, in der Natur Walderdbeeren zu finden, schon gar nicht in größeren Mengen – aber deren Aroma ist unvergleichlich; man muss es erlebt haben, um einen Maßstab zu haben.
Wussten Sie, dass die Erdbeere von altersher auch eine Heilpflanze war und sogar zur Kosmetik eingesetzt wurde?
Sicherlich, das bezieht sich primär auf die Walderdbeere (und wer etwas sucht, muss unter diesem Stichwort, also unter „W“ nachgucken), aber manches lässt sich auch mit der Gartenerdbeere (sofern sie chemiefrei ist) ersetzen.
Der Tee zum Beispiel, ein Aufguss aus den Blättern (1 EL pro Tasse, 1/4 Std. ziehen lassen) wirkt „blutreinigend“ (mild entwässernd und zusammenziehend), etwas stopfend (also gegen Durchfall) und auch etwas blutstillend (bei starken Monatsblutungen: „mildes Menostaticum“ steht in dem Phytotherapie-Fachbuch von Josef Karl).
Zur Hautpflege kann man auch den Saft oder angeschnittene Früchte verwenden. Sogar im Badewasser!
Dass der hohe Vitamin-C-Gehalt abwehrstärkend wirkt, ist ja wohl klar ...
(Einzige Einschränkung: Dass es bei einzelnen Menschen allergische Reaktionen gibt, ist ja bekannt; sie müssen all diese Sätze leider ignorieren ...)
siehe auch: Alternative Medizin | Ernährung
Knoblauch, Weißdorn und Mistel sind "Herzpflanzen"
Orphée Valence
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Zwar ist gegen Arteriosklerose kein Kraut gewachsen, doch Knoblauch, Mistel und Weißdorn sind ein starkes Team und schützen sie wirksam vor diesen hartnäckigen Gefäß-Ablagerungen.
Am Knoblauch kommt sowieso keiner vorbei, der seinem Herz-Kreislaufsystem etwas gutes tun möchte, Knoblauch-Fahne hin oder her...denn das Öl der Heilpflanze Knoblauch hat blutverdünnende Eigenschaften und minimiert so das Risiko von gefährlichen Blutgerinnseln. Außerdem wirken die Heilstoffe der Knolle einer Verklebung der Blutplättchen entgegen.
Der Weißdorn geht auch sehr pfleglich mit dem Herz um und ist sozusagen der perfekte Manager für unsere „Pumpe“, denn er stärkt und beruht das Herz, steigert die Durchblutung der Herzkranzgefäße, ist blutdruckregulierend (geeignet für hohen und für niedrigen Blutdruck) und verbessert die Sauerstoffversorgung des Herzens.
Aber auch die dritte Heilpflanze im Bunde hat einiges zu bieten und falls sie die Mistel nur als stacheligen Blumenschmuck kennen, dann tun sie Ihr Unrecht, denn die Mistel hat ihre Heilkraft bei Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen und Herzinsuffisenz schon vielfach bewährt. Als Trio sind Knoblauch-Mistel-Weißdorn einfach unschlagbar und in Apotheken- und Reformhäusern gehören Kapseln mit diesen drei Herzpflanzen zu den absoluten Bestsellern.
siehe auch: Alternative Medizin
Sommerliche Düfte – heilsame Wirkung!
Dr. Helge Mücke
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Geht man bei zunehmender Wärme mit „offener Nase“ durch die Natur, nimmt man die unterschiedlichsten Düfte wahr – derzeit herrscht noch der herbe Holunder vor oder im Siedlungsbereich (Gärten, Parks) der süßliche „Falsche Jasmin“.
Düfte können auch zur Therapie eingesetzt werden: Die Aromatherapie hat sich unter den „sanften“ Heilweisen längst etabliert, und die „Hobbythek“ hat sich dem Thema schon immer gewidmet; ja, es gibt sogar (bei Schnupfen) eine spezielle „Pütz-Methode“. Dabei werden in der Regel die Öle mit der „konzentrierten“ Aromakraft eingesetzt.
Zu viel sollte man davon – als „Therapie“ – allerdings auch nicht erwarten; die Aromatherapie kann eine zusätzliche Hilfe sein und beeinflusst vor allem das Wohlbefinden; oder muss ich neudeutsch „Wellness“ dazu sagen?
Und: Man sollte auch nicht zu verschwenderisch damit umgehen, denn der Körper kann auch mit Gewöhnung reagieren – wenn man grundsätzlich nur mit Lavendelkissen einschläft, wird die Wirkung bei einer Schlafstörung nicht mehr so deutlich sein. Also Düfte besser gezielt einsetzen – oder in der Natur einfach genießen!
siehe auch: Alternative Medizin
Die Brennnessel ist besser als ihr Ruf...
Orphée Valence
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denn hinter ihrer „kratzbürstigen Art“ versteckt sich ein edles Gemüt...Ganz besonders gut meint sie es mit unserem Blut, denn Brennnesseltee wird auch als Blutreinigungstee und Entschlackungstee bezeichnet. Er ist blutreinigend, blutbildend, entgiftend und harntreibend. Des Weiteren ist er eisenhaltig und stoffwechselanregend. Bei Hautproblemen, Allergien, Rheuma oder Erkrankungen der Harnwege ist eine Brennnesseltee-Kur über z. B. zwei Wochen durchaus zu empfehlen.
siehe auch: Alternative Medizin
"Herzwein" mit Weißdornbeerenextrakt
Orphée Valence
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Die Weißdornbeere zeichnet sich besonders durch ihre blutdruckregulierenden Eigenschaften aus, d. h. sie eignet sich für zu hohen und zu niedrigen Blutdruck. Außerdem wirkt sich der Weißdornbeerenextrakt allgemein positiv auf das Herz aus (beruhigend und kräftigend). Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass z. B. in der Apotheke erhältliche Tropfen mit Weißdornbeerenextrakt bei zu niedrigem Blutdruck eine nahezu unmittelbare Besserung herbeiführen. Sie können jedoch auch einen Weißdornbeeren-Wein „Marke Eigenkellerei“ selbst herstellen. Dazu benötigen Sie lediglich frische Weißdornbeeren oder Weißdornblüten und –blätter sowie einen halben Liter süßen Rotwein. Nach 4-6 Wochen Ziehdauer können Sie dann Ihren Wein genießen – natürlich in Maßen. Die Heilwirkung soll durch tägliches Einnehmen von geringen Mengen z. B. einem Likörglas, bewirkt werden.
siehe auch: Alternative Medizin
Heilpflanze Holunder
Dr. Helge Mücke
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Noch duftet und blüht er überall, in diesem Jahr vielleicht etwas verspätet: der „Schwarze“ Holunder. Bekannt ist die Verwendung der Beeren, die an manchen Orten „Fliederbeeren“ heißen. Aber auch die Blüte ist vielseitig verwendbar: als Tee, für Säfte und Sirup, als Ganzes gebacken in der Küche. Als Tee: 1 bis 2 Esslöffel pro Tasse, mit etwas Honig gesüßt heiß trinken. Saft bzw. Sirup: gut gesäuberte, entstielte Blüten mit kochendem Zuckerwasser übergießen, 1 Tag ziehen lassen, abseihen. Zum Essen Blüten in dünnen Pfannkuchenteig tauchen und in Fett goldbraun backen. Blüten wirken schweißtreibend und gegen Erkältung. Also schnell noch sammeln! Infos beispielsweise hier.
siehe auch: Alternative Medizin
Der natürliche Brutkasten: Die Kängurumethode aus Kolumbien
Orphée Valence
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Wenn Erfinder natürlicher Methoden Anspruch auf Gleichberechtigung gegenüber der modernen Medizin erheben, dann gehen sie mit denkbar schlechten Bedingungen in den Kampf....Natürliche, einfache und billige Methoden werden mit Argwohn betrachtet, ja oftmals sogar zum allgemeinen Gespött. So wurde auch die Känguru-Methode in Fachkreisen zunächst belächelt und als primitiv abgestempelt. Zugegeben, diese der Tierwelt abgeschaute Methode entstand aus der Not heraus, denn als in Kolumbien Ende der 70er Jahre ein akuter Brutkastenmangel herrschte und sich die Sterberate bei Frühchen der 70% Warte näherte, inspirierte sich der kolumbianische Kinderarzt Edgar Rey Sanabria an den Kängurubeuteln und band die Babys kurzerhand auf den nackten Oberkörper deren Mütter. Und die Sterberate bei den Frühgeburten nahm doch tatsächlich radikal ab. In den industrialisierten Ländern, setzte sich die Beutelmethode lange nicht durch, doch heute ist erwiesen, dass die Känguru-Methode sehr günstige Auswirkungen auf die Wärme- und Sauerstoffversorgung und den Herzrhythmus hat und sich vor dem Brutkasten nicht verstecken muss. Übrigens können durchaus auch mal die Väter die Känguru-Mutter ablösen und das Beuteltier spielen, denn in schwierigen Fällen sollte das Kind den ganzen Tag in Körperkontakt bleiben.
siehe auch: Alternative Medizin
Der Beweis: Es gibt Störzonen!
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Einer wissenschaftliche Studie, durchgeführt von den Salzburger Landeskliniken und dem Wiener Krankenanstaltenverbund, gelang mittels modernster Methoden der Nachweis: Störzonen beeinflussen das Immunsystem und andere Organsysteme negativ. Ebenso waren Energieeinbrüche beim Herz-Kreislaufsystem feststellbar.
52 Testpersonen waren auf denStörzonen überwiegend gestresst.Dabei zeigte eine spezielle Vorrichtung, die Geowave®-Welle , die für die Probanten unsichtbar im Nebenraum montiert war, hochsignifikant belegbar harmonisierende Effekte, die damit erstmals wissenschaftlich nachgewiesen sind.Verwendet wird diese Welle bereits in vielen Krankenhäusern, Arztpraxen, öffentlichen Einrichtungen und Privatwohnungen im In- und Ausland.
Die auf dem Gebiet der Komplementärmedizin renommierteste Fachzeitschrift Europas, „Research in Complementary and Classical Natural Medicine“, hat die Studie zur Publikation angenommen. Da es sich um ein derart umstrittenes Thema handelt, wurden gleich drei Gutachter eingesetzt. „Alle drei mussten aber bestätigen, dass die Ergebnisse absolut wasserdicht sind“, freut sich der wissenschaftliche Leiter der Studie, Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker, Leiter des Forschungsinstituts für Grund- und Grenzfragen der Medizin und Biotechnologie am St. Johanns-Spital der Salzburger Landeskliniken. -siehe auch: Alternative Medizin


